Schriftzug Krupp-Gürtel, Essens neue Seite und Grafik einer Parklandschaft mit See Logo: Stadt Essen Computer-Grafik: Menschen im Büro-und Wasserpark

Krupp-Gürtel Nord

Masterplan Krupp-Gürtel Nord

Der nördliche Bereich des Krupp-Gürtels, ca. 52 ha Fläche der ehemaligen Krupp'schen Gussstahlfabrik, steht zur Entwicklung an. Dieses Areal ist eine der wenigen verbliebenen zusammenhängenden Flächen in Essen für eine neue anspruchsvolle gewerbliche Adresse. Die Stadt Essen und ThyssenKrupp Real Estate setzen die erfolgreiche Zusammenarbeit fort, indem sie mit dem Büro Stahm Architekten einen Masterplan erarbeiteten. Dieser soll in den nächsten 10 - 15 Jahren umgesetzt werden und für alle Partner und Beteiligten in gleichem Maße einen Gewinn darstellen.

In dem Gebiet am neuen Berthold-Beitz-Boulevard - südlich der Bottroper Straße und nördlich der Pferdebahnstraße - sollen in den nächsten Jahren auf insgesamt 52 ha Fläche neue attraktive Nutzungen entstehen. Der Masterplan wurde am 29.10.2014 vom Rat der Stadt Essen beschlossen.

Ziel der Masterplanung ist es, das Gelände zu einem urbanen Stadtviertel mit lebendigen Nutzungen und differenzierten Arbeits- und Wohnqualitäten zu entwickeln. Gleichzeitig soll das Gebiet mit der angrenzenden Umgebung sinnvoll verbunden werden.

Im Zentrum der Fläche soll ein Park mit offenem Wasserlauf entstehen, der mit den grünen Stadträumen und Wasserlandschaften in der Umgebung vernetzt ist. Mit seiner modularen Grundstruktur ermöglicht der Masterplan einen breiten Nutzungsmix mit hochwertigen Büro- und Gewerbeansiedlungen. In Teilbereichen sind Wohn- und gemischte Nutzungen geplant, die sich ansprechend in die bestehenden Strukturen einfügen und diese attraktiver machen. Auch der Erhalt einzelner prägnanter Gebäude rund um den Förderturm Helene Amalie wie die "FunBox" und "BigBox" bildet einen Baustein der Masterplanung, sofern ein wirtschaftliches Nutzungskonzept gefunden werden kann. Der Berthold-Beitz-Boulevard wird städtebaulich durch Büro- und Gastronomienutzungen bereichert, die zukünftigen anliegenden Nutzer profitieren durch visuelle Präsenz.

Mit der Verlagerung des IKEA-Einrichtungshauses vom heutigen Standort an der Altendorfer Straße an die Bottroper Straße ergeben sich neue Chancen, die Weststadt auch nördlich der Altendorfer Straße fortzuführen.


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