Schriftzug Krupp-Gürtel, Essens neue Seite und Grafik einer Parklandschaft mit See Logo: Stadt Essen Computer-Grafik: Menschen im Büro-und Wasserpark

Tür an Tür mit dem Krupp-Gürtel

In der Nachbarschaft zu Altendorf

Die Menschen, die zukünftig im und am Krupp-Gürtel leben sollen, wurden von Beginn an in die Planungen mit einbezogen. Die Altendorfer Bevölkerung unterstützte und begleitete die gesamte Entwicklung des Projektes. Alle Pläne und Ideen wurden in verschiedenen Veranstaltungen in Altendorf verfolgt und kommentiert.

Neue Lebensqualität

Für den mit am dichtesten besiedelten Stadtteil in Essen hat insbesondere der Krupp-Park künftig die Funktion einer „Grünen Lunge“ und wird sich auf das Klima und die Naherholungsqualität in hervorragender Weise auswirken. Die Erschließung dieser lange Zeit unzugänglichen Zone bindet Altendorf direkt an die Innenstadt an, die dann fußläufig zu erreichen ist.

Der Krupp-Park ergänzt hervorragend die Projekte, die bereits im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ aufgegriffen wurden, mit dem Ziel, die vorhandenen Grünflächen in Altendorf aufzuwerten. Beispiele sind der Umbau des Jahnplatzes und die Entwicklung eines Ehrenzeller Parks.

Attraktivere Wohnangebote

Altendorf selbst hat aufgrund der dichten Bebauung kaum Potentiale für die Entwicklung neuen Wohnraumes. Mit der Ausweisung neuer Wohnbauflächen östlich von Altendorf ist die Möglichkeit gegeben, Schwellenhaushalten, die abwandern würden, hochwertigen Wohnraum auch im Quartier anzubieten und einkommensstärkere Einwohner an den Stadtteil zu binden. Nach dem Abbruch von 180 nicht mehr zeitgemäß ausgestatteten Wohneinheiten schafft die Allbau AG auch im neuen Uferviertel am Niederfeldsee 61 attraktive Wohnungen.

 

Bessere Anbindung auf allen Ebenen

Auch die neuen Verkehrsverbindungen spielen eine große Rolle für die Entwicklung des Stadtteils. Große Erwartungen verknüpfen sich mit der Neuerschließung des Geländes durch den Berthold-Beitz-Boulevard. Mittelfristig werden Entlastungen im Bereich der Kreuzung Helenenstraße/Altendorfer Straße erwartet. Im Oktober 2012 startet der Umbau der Altendorfer Straße von der Kreuzung Helenenstraße bis zum Schölerpad. Ziele sind neben der Neuordnung der Straßenführung eine Steigerung der Aufenthaltsqualität.

Die neuen Radwegeverbindungen auf den stillgelegten Trassen der Rheinischen Bahn, die von der Universität quer durch den Krupp-Gürtel und damit mitten durch Altendorf verlaufen, können die großräumige Beziehung zu regionalen Grünzügen herstellen. Endlich rückt die Anbindung nach Osten wie nach Westen näher.

Wirtschaftliche Chancen

Das neue ThyssenKrupp Quartier wird ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Dies betrifft sowohl die Chancen auf neue Arbeitsplätze als auch für neue Kundenpotentiale für den Einzelhandel und den Wohnungsmarkt.

Insgesamt werden positive Auswirkungen für Altendorf erwartet. Insbesondere wird eine erhebliche Imageaufwertung entstehen, die auch auf Altendorf Einfluss haben wird.


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